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The Data Economist | Establishing sustainable "Data Inspired & Digital Culture"

Die stille Vollbremsung: Weshalb fehlende Datendurchgängigkeit die Wertschöpfung gefährdet

Während in Führungsetagen über KI Strategien debattiert wird, kämpft das operative Geschäft mit einem unsichtbaren Gegner. Fragmentierte Datenströme fungieren als massive Engpässe. Wer Data Availability mit echter Durchgängigkeit verwechselt, zahlt den Preis in Form von stagnierender Innovation und explodierenden Kosten.

Es ist ein Paradoxon der modernen Wirtschaft. Unternehmen investieren Milliarden in digitale Transformation, Analytics und Künstliche Intelligenz, doch die erwarteten Produktivitätssprünge bleiben oft aus. Wenn eine KI Strategie so wirkt, als könnte sie auf jedes andere Unternehmen angewendet werden, indem einfach das Logo auf dem Foliendeck geändert wird, handelt es sich nicht um eine Strategie. Es ist vielmehr eine Reihe taktischer Maßnahmen. Der wahre Grund für die Stagnation liegt tiefer und ist oft schmerzhaft banal. Die Daten fließen nicht, sondern sie stocken.

KI-Agenten skalieren, was vorhanden ist

Was KI-Agenten über Ihre Datenstrategie verraten

Stellen Sie sich einen KI-Agenten vor, der Angebote automatisiert erstellt: Er erkennt eine Kundenanfrage, prüft das CRM auf bestehende Beziehungen, ruft Produktdaten aus dem PIM ab, kalkuliert einen Preis und erzeugt ein druckfertiges Dokument. Auf dem Papier ist das ein Produktivitätsgewinn. In der Praxis hängt alles davon ab, was dieser Agent vorfindet.