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- Data Inspired Culture -

Data & AI Strategy - der Schlüssel zu einer nachhaltig dateninspirierten Organisation!

Eine Data & AI Strategy als integraler Baustein einer Unternehmensstrategie unterstützt maßgeblich das Erreichen von Prozess- und Produktzielen, sichert die Compliance-Konformität, steigert den Durchsatz sowie die Kundenbindung und unterstützt Organisationen in der Transformation zu einer dateninspirierten Innovations-Kultur (Data Inspired Culture) in der die Menschen im Vordergrund stehen.

Organisationen sichern somit ihre Wettbewerbsfähigkeit und können diese durch eine gesteigerte Datenintelligenz und Datenkompetenz (Data Literacy) weiter ausbauen sowie eine Digitale Resilienz erlangen.

The Data Economist | Establishing sustainable "Data Inspired & Digital Culture"

Die neue Wertschöpfungslogik im Datenzeitalter: Wie Data Governance den Weg von Aufwand zu Wirkung radikal verändert

Eine provokante Ausgangsthese: Wert entsteht nicht durch Technologie, sondern durch strukturierte Datenarbeit

Die zentrale These lautet: Unternehmen schöpfen den Wert ihrer Daten nicht aus technischen Gründen unzureichend aus, sondern aufgrund eines strukturellen Fehlers in ihrer Wertschöpfungslogik. Erst eine konsequente Neuausrichtung durch Data Governance und die Industrialisierung der Datenarbeit kehrt das geltende 80-zu-20-Verhältnis von Aufwand zu Wertbeitrag in ein Modell, in dem Daten als strategischer Produktionsfaktor wirken und KI ihr Potenzial zuverlässig entfalten kann. Diese These fordert die verbreitete Annahme heraus, dass neue Plattformen oder zusätzliche Analysten den Engpass lösen könnten. Tatsächlich entsteht Fortschritt dort, wo Unternehmen bereit sind, den unsichtbaren Aufwand vor der Analyse systematisch zu eliminieren.

Datenqualität, Digitalisierung, Data Governance, Data Analytics, Data Preperation, Datenindustrialisierung, Datendurchgängigkeit

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Daten als Vermögenswert: Warum eine Bilanzierung zu kurz greift und trotzdem unvermeidlich wird

Daten gelten als eines der wichtigsten Assets moderner Unternehmen, tauchen in den meisten Bilanzen aber kaum auf. Die provokante These lautet: Wer darauf hofft, dass eine neue Bilanzierungsregel das Datenproblem löst, verwechselt Buchhaltung mit Strategie. Eine Datenbilanz kann Transparenz schaffen, aber sie ersetzt nicht das Verständnis für den ökonomischen Wert von Daten und schon gar nicht die Fähigkeit, diesen Wert systematisch zu heben.

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Dynamic Data Strategy: Warum Spott fehl am Platz ist und Adaption der wahre Fortschritt bleibt

Wie iterative Lernzyklen Datenstrategien lebendig machen

Wenn technologische Versprechen die Realität überholen, ist der Spott oft nicht weit. So auch im Fall des Haushaltsroboters NEO des Start-ups 1X. In sozialen Medien wird er zum Sinnbild übertriebener Erwartungen an Künstliche Intelligenz. Denn anstatt autonom zu agieren, wird NEO derzeit noch per Virtual-Reality-Brille von Menschen ferngesteuert. Doch wer darüber nur lächelt, verkennt den eigentlichen Innovationsansatz. Hier entsteht ein Paradebeispiel für eine „Dynamic Data Strategy“, ein iteratives Lernsystem, das durch reale Anwendungssituationen wertvolle Daten generiert, die künftige Generationen intelligenter machen.

Unternehmensstrategie, Datenmanagement, Datenstrategie, Data Strategy, Datenkultur, KI Strategie, Dateninspirierte Kultur, Dynamic Data Strategy

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Im Spannungsfeld von Wert und Verantwortung: Wie Unternehmen KI strategisch, regulatorisch und ethisch meistern

Das strategische Gleichgewicht: Wie KI nur dann Wert entfaltet, wenn Verantwortung mitgedacht wird

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) steht an einem Wendepunkt. Früher dominierten Fragen der technischen Machbarkeit, heute verschiebt sich der Fokus hin zu strategischem Nutzen, regulatorischer Tragfähigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung. Mit dem EU AI Act entsteht erstmals ein verbindlicher Rahmen, der Unternehmen fordert, jede Initiative doppelt zu prüfen: Schafft sie echten Wert und hält sie regulatorischer und ethischer Prüfung stand?

Data Governance, Künstliche Intelligenz, Datenkultur, AI Governance, Daten & KI Strategie, Dateninspirierte Entscheidungskompetenz

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KI macht stark – aber vielleicht nicht dein Unternehmen

Künstliche Intelligenz verspricht Effizienz und Innovation. Doch ob Unternehmen profitieren oder nur Google, ChatGPT & Co. reicher werden, hängt von klaren strategischen Entscheidungen ab.

Wo KI an ihre Grenzen stößt

Die große Versuchung bei Künstlicher Intelligenz liegt darin, sie überall einzusetzen, auch dort, wo sie nicht hingehört. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Ein Restaurant bestellt seit Jahren weiße Tischdecken. Eine KI, trainiert auf Bestellmustern, würde auch diesmal automatisch Weiß wählen. Doch durch eine Fehllieferung kommen plötzlich grüne Tischdecken an. Die logische Reaktion wäre, sie zurückzusenden. Aber der Mensch schaut hin, spürt die Wirkung und erkennt, dass die grünen Decken viel besser ins Ambiente passen. Auch die Gäste sind begeistert. Genau dieser kreative Perspektivwechsel entsteht nicht aus Algorithmen, sondern aus Empathie und situativem Urteilsvermögen. KI glänzt dort, wo es um Wiederholbarkeit und Muster geht, aber in Momenten, in denen Emotionalität und Kreativität den Unterschied machen, bleibt der Mensch überlegen.

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Generative KI und die Zukunft der Einstiegsrollen: Eine Herausforderung für Wirtschaft und Bildung

Neue Forschungsergebnisse zeigen: Juniorpositionen brechen weg, Seniorrollen bleiben stabil. Unternehmen und Hochschulen müssen Karrierestufen neu gestalten, um Talente nicht zu verlieren.

Es ist provokant, aber notwendig: Wir Unternehmen wie auch Hochschulen haben die ersten Karriereschritte akademischer Berufseinsteiger über Jahre falsch designt. Wir haben sie auf einfache, kognitiv-routinierte Tätigkeiten „geparkt“, die heute in atemberaubendem Tempo durch generative KI substituiert werden. Die neue Evidenz aus den USA zeigt dies schmerzhaft deutlich: Generative KI wirkt senioritätsverzerrend, sie drückt vor allem auf Juniorrollen, während die Nachfrage nach Seniorprofilen stabil bleibt oder sogar wächst. Genau das ist die Quittung für eine Entwicklung, in der wir Einstiegsjobs als Schonraum statt als Wertschöpfungsraum verstanden haben. Für Deutschland verschärft sich das Dilemma, weil unser duales Ausbildungssystem die Messlatte für unmittelbare Produktivität früh sehr hoch legt und damit die Schwächen klassisch-akademischer Einstiege noch sichtbarer macht. 

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